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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Anwälte kritisieren die polizeilichen Verhöre der Opfer nach einem schweren Diebstahl aus Schließfächern der Sparkasse Gelsenkirchen, bei dem die Täter Vermögenswerte im Wert von möglicherweise über 100 Millionen Euro entwendet haben. Rechtsexperten raten den Opfern, ihre Verluste sorgfältig zu dokumentieren und vor einer Aussage einen Rechtsbeistand zu konsultieren, da übereilte Verhöre der Bank in Haftungsstreitigkeiten zugutekommen könnten. Der Einbruch gilt als einer der größten in der deutschen Kriminalgeschichte, wobei die Täter ausgeklügelte Methoden anwendeten, um Zugang zum Tresorraum zu erhalten.
Deutschland hat mit Wirkung zum Januar 2026 bedeutende Steueränderungen eingeführt, darunter höhere Pendlerpauschalen, Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge, eine reduzierte Mehrwertsteuer für Lebensmittel in der Gastronomie und eine neue steuerfreie „Aktivrente” für berufstätige Rentner. Während viele Änderungen Vorteile für Pendler, Besitzer von Elektroautos und Gewerkschaftsmitglieder mit sich bringen, stehen einige Bestimmungen in der Kritik und werden von Steuerzahlerverbänden als zu komplex und bestimmte Gruppen wie Freiberufler und Selbstständige ausschließend angefochten.
Die Europäische Zentralbank und der Europäische Ausschuss für Systemrisiken haben einen gemeinsamen Bericht veröffentlicht, in dem analysiert wird, wie sich geoökonomische Fragmentierung und geopolitische Risiken auf die Finanzstabilität im Euroraum auswirken. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass geopolitische Schocks zu strengeren Finanzbedingungen, höheren Risikoprämien und einem Rückgang der Kreditvergabe führen, was sich insbesondere auf offenere Volkswirtschaften und solche mit höherer Staatsverschuldung auswirkt. Die Institutionen empfehlen eine verbesserte Datenüberwachung und Szenarioanalyse, um die Finanzstabilität und die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu verbessern.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Trump-Regierung Änderungen an den Bankvorschriften umsetzt, die sich auf die größten Finanzinstitute Amerikas auswirken, wobei der Schwerpunkt auf der Lockerung der Vorschriften für große Kreditgeber liegt.
Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde SEC entwickelt derzeit neue Vorschriften zur Unterstützung von Kryptowährungs-ETFs und Terminhandel, um die Nachfrage der Anleger in regulierte Märkte zu lenken. Der Regulierungsrahmen wird Krypto-ETFs, Terminhandel und tokenisierte Anlageinstrumente umfassen, wobei Vermögensverwalter und lizenzierte Börsen gemeinsam Produkte für die thailändische Börse entwickeln werden. Der Vorstoß für kryptofreundliche Vorschriften erfolgt vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Herausforderungen wie US-Zöllen, einem starken Baht, der sich auf die Exporte auswirkt, und politischer Unsicherheit im Vorfeld der Wahlen im Februar.
Expertenanalyse zur Prognose der Aussichten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität in den USA im Jahr 2026, mit Schwerpunkt auf Compliance-Herausforderungen für interne Teams in Bereichen wie Geldwäschebekämpfung, Kryptowährungsregulierung, Sanktionen und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität durch Behörden wie FinCEN, DOJ und SEC.
Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl die Hallenstadion Zürich AG als auch Ticketcorner wegen wettbewerbswidriger Praktiken im Zusammenhang mit dem Verkauf von Konzertkarten zwischen 2009 und 2011 mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion wurde wegen missbräuchlicher Marktpraktiken und einer Kooperationsvereinbarung, die gegen das Wettbewerbsrecht verstieß, mit einer Geldstrafe von 50.000 Franken belegt, Ticketcorner mit einer Geldstrafe von 65.000 Franken. Das Bundesgericht hatte bereits 2020 entschieden, dass die Vereinbarung wettbewerbswidrig sei, und weitere Untersuchungen zur Rolle von Ticketcorner angeordnet.
Die Schweizer Wettbewerbskommission hat sowohl das Hallenstadion Zürich als auch Ticketcorner wegen einer kartellrechtlichen Vereinbarung mit einer Geldstrafe belegt. Das Hallenstadion muss 50.000 Franken und Ticketcorner 65.000 Franken für ihre Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht zahlen.
Der ehemalige Vertriebsleiter von Corsa Coal, Charles Hunter Hobson, behauptet in seinem bevorstehenden Korruptionsprozess, dass Führungskräfte des Unternehmens gezahlt hätten, um einer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen, und behauptet, sie hätten sich aus der Verantwortung „freigekauft“, während er selbst mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert sei.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat sowohl die Hallenstadion Zürich AG (50.000 CHF) als auch Ticketcorner (65.000 CHF) wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2008 mit einer Geldstrafe belegt. Diese Vereinbarung sah vor, dass mindestens 50 % der Hallenstadion-Tickets über Ticketcorner verkauft werden mussten, wodurch der Wettbewerb durch andere Ticketanbieter eingeschränkt wurde. Der Fall wurde seit 2009 mehrfach vor Gericht verhandelt, und gegen die Entscheidung kann noch beim Bundesverwaltungsgericht Berufung eingelegt werden.

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